Fahrsicherheitstraining


Fahrsicherheitstraining
Transporter Training on tour - So lautet das Fahrsicherheitstraining von Mercedes Benz. Jedes Jahr sind auch Azubis der Fa. Lohr mit von der Partie.

Transporter Training on tour - So lautet das Fahrsicherheitstraining von Mercedes Benz. Auch dieses Jahr waren sechs Azubis der Fa. Lohr mit von der Partie. Nach einer von Baustellen und Umleitungen geprägten Anreise erreichten wir das Trainingsgelände des ADAC in Kempten.
Nach einer kurzen Einweisung in den Tagesablauf ging es auch gleich mit den ersten Übungen los.

Das Programm war in vier Schwerpunkte aufgeteilt, von der Ladungssicherung, dem Eco Wettkampf zur Fahrtechnik und dem erfahren der Assistenzsysteme. Die Übungen wurden in vier Gruppen im Wechsel durchgeführt. Besonders nützlich für den täglichen Umgang mit den Fahrzeugen empfand ich die Übungen zur Fahrtechnik und den Assistenzsystemen, welche mit wechselnden Autos gefahren wurden. Nach jedem Durchgang wurde das Fahrzeug gewechselt, somit hatte man dann den Vergleich wie sich welche Art von Fahrzeug in Notsituationen verhält.

Zur Verfügung stellte man den Teilnehmern die ganze Palette an Gewerblichen Fahrzeugen. Vom Citan über Vito und Viano bis zum Sprinter als Kasten und Pritsche. Geübt wurde unter anderem das Bremsverhalten in einer Kurve bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten, das Bremsen und Ausweichen auf nasser Fahrbahn, und simuliert über den Belag, bei Schnee.

Auch der Einsatz der vielen kleinen Helferchen die heutzutage in den Fahrzeugen verbaut sind wurde durch Fahrversuche getestet. Was macht ESP und wie hilf es dem Fahrer. Oder auch der Bremsassistent der in jedem aktuellen Fahrzeug verbaut ist. Viele technische Systeme die eine Fahrt und erst recht eine Notbremsung oder ein Ausweichmanöver für den Fahrer beherrschbar machen.

Zwar ist für eine Firma mit so vielen Fahrzeugen wie wir sie haben der Punkt ökologisches fahren und Spritsparen nicht zu verachten jedoch hat ein verbrauch von 5 Litern Diesel in einem leeren Sprinter nichts mit dem Alltag zu tun. Natürlich ist es unnötig ständig Vollgas zu geben, ebenso wie das Pedal nur leicht zu streicheln. Ein gesundes Mittelmaß und vorausschauendes Fahren reichen da schon aus um den Verbrauch zu senken bzw. auf einem normalen Niveau zu halten.
Als Fazit kann man wohl behaupten, dass es ein lehrreicher Tag war bei dem für jeden was dabei war, dass auch im Beruf-und Privatleben umgesetzt und angewandt werden kann.
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