Abwrackprämien von alten Heizungen


Abwrackprämien von alten Heizungen
Verbot von Öl Heizungen und Förderungen für erneuerbare Energien im Heizungsmix

Belebt durch die Bewegung „Fridays for Future“ werden derzeit in der Politik verschiedene Initiativen zur Reduktion der CO2 Emissionen diskutiert. Da Heizen nach wie vor viel Energie benötigt und dementsprechend auch Emissionen erzeugt werden, steht es immer wieder im Fokus der Klimaschutz-Debatte. Allein für die Wärmegewinnung benötigt ein durchschnittlicher Haushalt etwa 87 % seiner Gesamtenergie. Es splittet sich in rund 75 % für die Raumwärme und 12 % für die Warmwasseraufbereitung. Somit befindet sich hier ein großes Potential zur Einsparung von Energie.

Aus diesem Grund strebt die Politik einen Austausch von alten Heizkesseln mit schlechtem Wirkungsgrad und hohen Emissionen an. Stattdessen sollen Anlagen mit einem hohen regenerativen Anteil angeschafft werden, um einen Schritt näher ans Klimaziel 2030 zu kommen. Deshalb wird die Bundesregierung eine gesetzliche Regelung vorlegen, wonach in Gebäuden, in denen eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist, der Einbau von Ölheizungen ab 2026 nicht mehr gestattet ist. Außerdem wird es eine Austauschprämie von 40 % für alte Öl- und Gasheizungen geben. Alte Heizungsanlagen haben lediglich einen Wirkungsgrad von 87 %. Dahingegen können neue Kessel Wirkungsgrade bis zu 95 % erreichen. Höhere Wirkungsgrade bedeuten einen geringeren Brennstoffverbrauch und somit auch eine Reduktion des CO2 Ausstoßes. Dies schont nicht nur das Klima, sondern auch die Ressourcen und den Geldbeutel. Zudem laufen moderne Heizungsanlagen leiser, zuverlässiger und sparen Platz. Diese Zusammenhänge erscheinen in der „Vogelperspektive“ auch sehr logisch. Aber was bedeutet das im Detail für Firmen und private Heizungsbesitzer? 

Uns als Fachfirma Franz Lohr, liegt viel daran die komplexen Zusammenhänge aus Wirkungsgraden, Förderungen und Emissionsgrenzwerten zu analysieren, um unsere Kunden in Zusammenarbeit mit einem Energieberater bestens zu beraten. Dieser steht für Fragen rund um die energetische Gebäudesanierung bereit und gibt präzise Auskunft über beispielsweise das erneuerbare Wärme Gesetz, die KfW- und BafA-Fördermittel und vieles mehr. 

Jedoch kann bereits ein regelmäßiger Service der Heizungsanlage enorme Einsparungen bewirken,so dass mittel- oder langfristig der Geldbeutel und die Umwelt geschont werden kann. Beispielsweise ermöglicht der hydraulische Abgleich eine Energieersparnis von bis zu 10 %. Hier wird das Wasser in den Heizkörpern optimal und gleichmäßig verteilt. Außerdem führt der gewöhnliche Verschleiß von Brennrtdüsen bei Heizungskesseln zu einer Verschlechterung des Wirkungsgrads. Dies hat zur Folge, dass die Emissionen schlechter werden und die Heizung mehr Energie benötigt. Ein regelmäßiger Service kann also nicht nur zur Senkung der Energiekosten und der Emissionen beitragen, sondern er lässt auch die Wahrscheinlichkeit sinken, dass die Heizung in der Heizperiode ausfällt. 

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen oder Anfragen und stehen Ihnen mit unserem Fachwissen gerne zur Verfügung. 
Franz Lohr GmbH | Steinbeisstraße 10 | 88214 Ravensburg | +49 751 881-0 | info@franz-lohr.de
Kammersieger

Kammersieger

Unser Auszubildender David Stern erhielt die Auszeichnung als 4. Kammersieger im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2018 im Berufsbild Anlagenmechaniker. Wir sind mächtig stolz über die super Leistung! Herzlichen Glückwunsch! 

Weihnachtsspende

Weihnachtsspende

Gleich zu Beginn des neuen Jahres gab es in Ravensburg einen Grund zur Freude. Der Fachbetrieb für Gebäudetechnik und Rohrleitungsbau Franz Lohr GmbH spendete 5.000 € für soziale Zwecke. 
Boehringer – Biberach

Boehringer – Biberach

Medienversorgung, Prozesstechnik, Heizungs- und Sanitärinstallationen, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten